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3 Fakten, die Du über CBD wissen solltest!

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3 Fakten, die Du über CBD wissen solltest!

Inhaltsverzeichnis


Was ist CBD eigentlich?

CBD (Cannabidiol) gehört, ähnlich wie THC (Tetrahydrocannabinol), zu den Cannabinoiden. Jedoch unterscheiden sich beide Stoffe enorm in ihrer Wirkungsweise: Währen THC einen berauschenden Zustand hervorbringt, besitzt das CBD keine psychoaktive Wirkung.

Die Geschichte des natürlich vorkommenden CBDs reicht viele Jahre zurück. Die Hanfpflanze, ursprüngliche aus Zentralasien, gilt weltweilt als eine der ältesten Nutzpflanzen. Die Hanffasern dienen zum Beispiel zur Herstellung von Textilien, Papier, Lebensmitteln oder auch zu medizinischen Zwecken: Hanf ist ein Multitalent.

Die wertvolle Substanz kann man in verschiedenen Darreichungsformen konsumieren. Ob Öl, Kapseln, Paste, Kristalle, Blüten, in Getränken oder als Liquid für die E-Zigarette. Jede Verabreichungsart besitzt eine andere Bioverfügbarkeit - das heißt, dass die Substanz die direkt über die Schleimhäute aufgenommen wird (Öl), eine schnellere Wirkung entfaltet.

 

Aus welchen Inhaltsstoffen besteht CBD Öl?

Das CBD ist eine Kombination aus mehreren Substanzen, die entweder durch die Extraktion mit CO2, mit Alkohol oder über die Wasserfiltration gewonnen wird. Generell enthält CBD Öl viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie:

  • Mineralien und Spurenelement (Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium) - Diese tragen positiv zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen bei
  • Vitamine (Vitamin E, Vitamin B1 und Vitamin B12) - Diese schützen vor Krankheiten und wirken stimmungshebend
  • Ungesättigte Fettsäuren - Diese unterstützen die Zellgeneration und wirken entzündungshemmend
  • Cannabinoide (chemische Verbindungen/ Transformationsprodukte) - Diese können einen positiven Effekt auf das Gehirn sowie auf das Nervensystem ausüben
  • Carotinoide und Chlorophyll – Zellatmung, Entgiftung und die Stärkung des Immunsystems werden durch diese Stoffe unterstützt

Abhängig von der verwendeten Hanfsorte, gibt es eine große Bandbreite an verschiedenen CBD-Konzentrationen im Öl. Die gängigen Konzentrationsmöglichkeiten sind:

2 bis 3%

Niedrige Konzentration

5%

Ideal für leichte Beschwerden oder zur Prävention

10%

Idel bei Schmerzen und Krämpfen

15 bis 25%

Bietet Hilfe bei akuten Problemen – die Dosierung muss hier genau ausgerechnet werden

Ab 20%

Anwendung bei starken Beschwerden und zur unterstützenden Behandlung (Mit Mediziner absprechen)

 

Da das CBD Öl von rein pflanzlicher Natur ist, sind Nebenwirkungen selten und in der Regel mild ausgeprägt. Gerade wegen dieser guten Verträglichkeit greifen immer mehr Menschen auf die Einnahme von CBD zurück.

Bei der Einnahme von weiteren Medikamenten und bereits bestehenden Erkrankungen, sollte jedoch immer ein Arzt konsultiert werden.

Bei zu hoher Dosierung können die folgenden Nebenwirkungen auftreten: Müdigkeit, Einschlafprobleme, ein trockener Mund, Appetitlosigkeit und Niedriger Blutdruck.

 

Der Entourage Effekt

Neben den verschiedenen Darreichungsformen, kann zusätzlich zwischen isoliertem CBD Extrakt und dem sogenannten Vollspektrum-Öl unterschieden werden. Das Isolat ist reines CBD – gereinigt und getrennt von allen anderen Cannabinoiden der Ausgangspflanze. Beim Vollspektrum-Öl handelt es sich ebenfalls um ein konzentriertes Öl. Hierbei bleiben jedoch die anderen Inhaltsstoffe und Cannabinoide enthalten.

 

Der Entourage-Effekt beschreibt letztendlich die höhere biologische Aktivität eines CBD Öls. Diese stärkere Wirkung kommt durch das Zusammenspiel von Terpenen und Cannabinoiden zustande. Der Entourage Effekt lässt sich also beim Vollspektrum-Öl nachweisen – hier genügt bereit eine geringe Menge CBD, um die gewünschte Wirkung hervorzurufen.

 

Die Rolle der Terpene

Die Terpene sind Kohlenstoff-Wasserverbindungen, die sich bei Pflanzen zum Beispiel in den Blüten, Blättern, Nadeln, Früchten und dem Harz. In Verbindung mit Sauerstoff sind diese etherischen Öle für den Geschmack sowie die aromatische Zusammensetzung einer Pflanze verantwortlich. Viele dieser Terpene sind in der Lage, die Reproduktion und Infektiosität von Mikroorganismen entgegenzuwirken, zu reduzieren oder ganz abzutöten. In Zusammenarbeit mit den Cannabinoiden tragen sie zu einer verbesserten Wirkung bei.

 

Das Wirkungsspektrum

Das Wirkungsspektrum

CBD kann sowohl innere als auch äußere Wirkungen hervorrufen und kann, wie in zahlreichen Studien belegt wurde, bei den unterschiedlichsten Krankheiten angewendet werden. Die Wirkung reicht vom Lindern der Beschwerden bis hin zur Heilung.  

Die Entschlüsselung der genauen Wirkungsweise von CBD ist bislang noch nicht gelungen – jedoch lassen sich anhand vieler Untersuchungen einige Theorien hinsichtlich der positiven Effekte bestätigen.

 

Fakt 1 – CBD bei Schmerzen

Besonders häufig wird CBD bei Schmerzpatienten empfohlen. Herkömmliche schmerzlindernde Therapien unterbrechen lediglich die Schmerzweiterleitung, führen häufig zu starken Nebenwirkungen und beheben nicht die Ursache. Deshalb sind immer mehr Menschen auf der Suche nach einer pflanzlichen Alternative.

Ob als natürliches Mittel bei allgemeinen Schmerzen oder als spezifisches Schmerzmittel – die Substanz kann im menschlichen Körper eine krampflösende, entspannende sowie entzündungshemmende Wirkung entfalten. Empfohlen wird CBD zum Beispiel bei diesen Beschwerden: Arthritis, Migräne, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Menstruationsschmerzen oder bei Fibromyalgie.

 

Die deutsche Ärztekammer [1] nimmt dazu wie folgt Stellung (März 2015):

 

“[...] Bei chronischen Schmerzen dagegen zeigt sich eine positive Wirkung bei der Mehrzahl der klinischen Studien. Deswegen ist bei chronischen und insbesondere neuropathischen Schmerzen ein Therapieversuch mit Cannabinoiden gerechtfertigt, wenn andere Therapiestratgien ohne Erfolg blieben [...]”

 

Fakt 2 – CBD bei Stress & Schlafproblemen

Es wird angenommen, dass das Cannabidiol (CBD) mit körpereigenen Endocannabinoid-Systemen im Gehirn interagieren kann und so direkten Einfluss auf das zentrale Nervensystem ausüben kann. Besonders dann, wenn die Ursache auf äußere Faktoren (Stress o.ä.) zurückgeführt werden kann, soll sich eine gesteigerte Wirkung entfalten. Diese Wirkungen werden beschrieben:

  • CBD kann dabei helfen, chronische Schmerzen zu lindern und so gleichzeitig zu einem besseren Schlaf verhelfen
  • CBD kann REM-Schlafstörungen reduzieren
  • CBD kann vereinzelt die Wachsamkeit erhöhen
  • CBD kann bei übermäßiger Tagesschläfrigkeit helfen

Vorteil ist auch hier wieder die deutlich bessere Verträglichkeit im Gegensatz zu herkömmlichen Schlafmitteln. Zusätzlich führt CBD zu keinerlei Abhängigkeitserscheinungen.

Fakt 3 – CBD bei Hauterkrankungen

Besonders Patienten mit Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis berichten von einer positiven Wirkung. Besonders das enthaltene Vitamin E kann zu einer Optimierung der belasteten Haut führen. Ebenfalls sorgt die entzündungshemmende sowie antibakterielle Eigenschaft der Cannabionide bei einer Verbesserung der Hautbeschwerden.

Weitere Wirkungsfelder:

  • Krebserkrankungen
  • Depressionen
  • Entzündliche Darmerkrankungen
  • Allergien
  • Asthmatische Erkrankungen.

Die gesundheitlichen Vorteile von CBD kann man allgemein so zusammenfassen: Schmerzstillend, entzündungshemmend, angstlösend und beruhigend.

Viele Studien verweisen bereits auf die hilfreiche Anwendung von CBD bei Schmerzen und anderen Beschwerden. Jeder sollte für sich selbst austesten, wie und in welcher Art und Weise die natürlichen Extrakte ihre Wirkung entfalten.

 

[1]https://www.krankenkassenzentrale.de/profil/bundesaerztekammer