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7 Gründe, um Deinem Haustier CBD zu verabreichen!

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7 Gründe, um Deinem Haustier CBD zu verabreichen!

Inhaltsverzeichnis


Wie wirkt CBD bei Tieren

Letztendlich unterscheidet sich die Wirkungsweise beim Tier kaum von der des Menschen. Der Organismus von Menschen, Säugetieren, Fischen und Weichtieren besitzt ein Endocannabinoides-System. Dieses ist ein Teil des Nervensystems und umfasst das “Koppeln” von körpereigenen Endocannabinoiden mit den, im gesamten Körper verteilten, CB1 und CB2 Rezeptoren. Über die klare Funktion dieser Rezeptoren gibt es bislang noch keine eindeutigen Beweise. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass zum Beispiel der CB2 Rezeptor eine entscheidende Rolle bei der Regulation und Steuerung des Immunsystems spielt. Den CB1 Rezeptoren hingegen (vorwiegend in der Hirnregion vorzufinden), wird eine Beeinflussung bei Gedächtnis-, Lern- sowie dem Bewegungsapparat zugesagt.

Die aus der Cannabispflanze gewonnene Substanz CBD ist baugleich zu den körpereigenen Endocannabinoiden und kann sich ebenfalls an die CB1 und CB2 Rezeptoren binden. Im Gegensatz zu den körpereigenen Endocannabinoiden, die vergleichsweise schnell durch andere Substanzen im Organismus abgebaut werden, ist die Wirkdauer pflanzlicher Cannabinoide wesentlich länger.

Durch die Besetzung der CB1 und CB2 Rezeptoren wird also das Endocannabinoide-System in Gang gebracht welches dafür sorgt, den Körper zu regulieren und in eine Balance zu bringen. Durch die Verabreichung von CBD kann das Tier somit leichter Stresssituationen bewältigen oder eine Krankheit bewältigen.

7 Gründe für die Verabreichung von CBD

Das Wirkungsspektrum beim Tier ist, ähnlich wie auch beim Menschen, enorm groß und umfasst viele verschiedene Krankheitsbilder. Unter anderem wird CBD oft bei Problemen, wie Angstzuständen, Infektionen, Schmerzen, Wundheilung, Verdauungsstörungen, epileptischen Anfällen, psychischen Störungen und Krebs verwendet. Aber auch altersbedingte Symptome oder die Bildung von Fettknötchen können mit Hilfe von CBD verringert werden.

Durch die Verabreichung von CBD kann beim Tier also...

…Entspannung hervorgerufen werden.

...Stress und Angst reduziert werden.

...chronischer Schmerz gelindert werden.

...die neurologische Funktion verbessert werden.

...die Aktivität sowie der Bewegungsapparat verbessert werden.

...eine gesunde Verdauung unterstützt werden.

...das Immunsystem aufbauen.

 

Welche Nebenwirkungen können auftreten

Da es sich bei CBD um ein rein pflanzliches Produkt handelt, konnten bislang keine einschlägigen Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bei der Zugabe von anderen Medikamenten betrachtet werden. Bei einer Überdosierung können jedoch Nebenwirkungen, wie Schläfrigkeit, Durchfall, niedriger Blutdruck oder trockene Schleimhäute auftreten.

Wie kann das CBD richtig dosiert werden

Als Nahrungsergänzungsmittel beim Haustier reicht ein Produkt mit einem geringeren CBD-Gehalt (1%-5%). Ist das Tier ernsthaft krank und leidet unter großen Schmerzen, sollte die Dosierung im Allgemeinen etwas stärker ausfallen.

 

Beispiel:

Du hast einen Hund, der rund 25kg wiegt.

Für die meisten Hunde liegt die ideale Dosis bei 2 Tropfen CBD pro 5kg Körpergewicht. Also läge die perfekte Dosis für den Hund bei 10 Tropfen pro Tag. Wir empfehlen Dir aber die Verabreichung des CBD’s langsam aufzubauen, damit sich Der Organismus Deines Haustiers daran gewöhnen kann. An Tag 1 beginnst Du mit einem Tropfen, am zweiten Tag gibt es zwei Tropfen und so weiter. Das machst Du so lange, bis die maximale Dosis für das Körpergewicht Deines Tieres erreicht ist. Sollte schon vorher der gewünschte Effekt auftreten, kannst Du auch eine geringere Dosis verwenden.

Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest Du Dein Vorhaben immer mit Deinem Tierarzt absprechen!

 

Werden Hunde und Katzen “high”?

Auf diese Frage gibt es eine ganz klare Antwort: Nein!

CBD wird aus Nutzhanf, der in der EU zugelassen ist, hergestellt und enthält nur maximal 0,2% THC. In größeren Konzentrationen ist das Cannabinoid THC für den bekannten Rauschzustand verantwortlich. Nur durch die geringe THC-Konzentration in CBD-Produkten, ist der Kauf dieser überhaupt legalisiert.

 

Hier noch einmal die Fakten zusammengefasst:

  • Beim ersten Verwenden von CBD solltest Du die Dosis immer Tag für Tag langsam aufbauen.
  • Teste die Verabreichung zunächst eine Woche und beobachte Dein Tier dabei. So kannst Du Dich vergewissern, dass Dein Tier die Dosis verträgt.
  • Stellt sich der gewünschte Effekt nach 3 Wochen nicht ein, erhöhe die Dosis auf eine zweimalige Verabreichung am Tag und teste diese wieder eine Woche unter Beobachtung.
  • Benimmt sich das Tier auffällig oder treten oben genannte Nebenwirkungen auf, dann sollte die Behandlung eingestellt werden.

 

Fazit

Trotz fehlender wissenschaftlicher Beweise sprechen die positiven Erfahrungsberichte sowie die Expertenmeinungen für die Verabreichung des pflanzlichen CBD. Verträgt Dein Tier die Substanz gut, so kannst Du ihm bedenkenlos über einen langen Zeitraum regelmäßig CBD verabreichen. Viele Anwender können die gesundheitlichen Vorteile bestätigen.